Hornissen - Ice Bulls

Wasserschlacht mit bösem Ende

Dieses Mal hatte der Wettergott kein Einsehen und in Burgau war “Eis unter”. Es regnete zwar nicht in Strömen, aber die Eisfläche glich stellenweise einer Seenlandschaft. Auch der Versuch die Eismaschine zur Häfte der Spielzeit das Eis abziehen zu lassen, wurde mangels Wirksamkeit abgebrochen. Aber nun zum Trauerspiel …

Die Ice Bulls waren gut besetzt und traten mit einem vollen Kader zum Spiel an. Bei den Hornissen waren es dieses Mal auch wieder knapp drei Reihen. Zu Anfang der Partie hatten sich die Hornissen etwas besser auf die Platzverhältnisse eingestellt. Die Ice Bulls begannen dagegen eher verhalten. Dieses Mal konnten die Hornissen auch wieder mal in Führung gehen. Stefan Mayer legte mit einem sehenswerten Tor vor. Danach ließen die Hornissen aber wieder einige gute Chancen aus und konnten nicht weiter davonziehen.

Nach der Drittelpause gelang dann Christian Schlachta aber das 2-0. Das Spiel schien sich zugunsten der Hornissen weiter zu entwickeln. Die Ice Bulls konterten zwar mit einem Gegentor, aber die Hornissen konnten dieses Mal die Abwehrfehler der Ice Bulls nutzen. Thomas Veith und Werner Berchtold erhöhten auf 4-1. Dann nahm das Drama seinen Lauf. Auf Seiten der Ice Bulls schien Christian Götz erwacht zu sein. Durch seinen unermüdlichen Einsatz zog er das gesamte Team der Ice Bulls mit und so fiel ein Treffer nach dem anderen, bis schließlich ein unglaubliches 4-5 auf der virtuellen Anzeigetafel stand. Wahnsinn! Die Ice Bulls hatten das Spiel doch tatsächlich gedreht und wieder einmal schauten die Hornissen in die Röhre. Wenn das so weiter geht wird es nichts mit den Playoffs.

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